Direkt zum Inhalt springen

Miteinander verbunden - mit Gott verbunden

In den Dankesblüten wird deutlich: gut, dass wir einander haben!

Der Fastenimpuls dieser Woche möchte den Kreis des familiären Verbundenseins erweitern. Wir sorgen uns auch um unsere Nachbarn und Mitmenschen, welche Hilfe und Zuwendung brauchen.

Dabei darf auch Gott um Rat und Beistand gebeten werden.

In dieser Woche könnt ihr eure Bitten und Wünsche, die ihr vor Gott tragen möchtet, aufschreiben und an die bekannte Adresse: seelsorge(at)abtei-gymnasium.de schicken.

"Ich darf dankbar sein..."

WüstenZeit

"Das bringt meine Wüste zum Blühen"

In dieser Fastenzeit ist alles anders - Angst vor Ansteckung, fehlende soziale Kontakte, eine echte Wüstenzeit also, die uns da gebracht wurde.

Der 4. Fastenimpuls thematisiert diese Problematik, zeigt eine Möglichkeit, den Blick zu wechseln und lässt uns in dieser Fastenzeit "aktiv" werden - es gibt eine Aufgabe, die in diesem Impuls erklärt wird.

 

 

Die hier abgebildete Blume kann als Bild oder als pdf.Datei (mit der Aufgabe) heruntergeladen werden.

Unser Seelsorger, Herr Grünhage, freut sich über diese Dankes-Blumen, die ihr ihm zusenden werdet. Sie werden auch auf der Homepage veröffentlicht.

Meine Schuld vor Gott gebracht

 

Im Gottesdienst der Unterstufe am vergangenen Dienstag ging es um Schuld. Schuld, die ganz unterschiedlich sein kann, wie an einigen Beispielen deutlich wurde.

Schuld, die ich manchmal mittrage wie einen großen Stein und die mich belastet.

Schuld, die ich aber auch vor den barmherzigen Gott tragen kann, um frei zu werden.

Die Barmherzigkeit ist im Christentum und im Islam eine Wesenseigenschaft Gottes. Und so konnten die christlichen und auch die muslimischen Schülerinnen und Schüler einen Stein als Zeichen der Schuld im Gottesdienst nach vorne bringen und ablegen, die einen auf das Kreuz, die anderen in eine Schale, alle aber vor dem selben barmherzigen Gott.

Lass es los!

Das war der Impuls in der 1. Woche der Fastenzeit.

"Lass los, was du an Lasten mit dir schleppst, lass los, was dich nicht frei macht."

Und das haben viele Schülerinnen und Schüler am Mittwoch wortwörtlich getan: Sie haben ihre Lasten, die sie bedrücken, auf ein kleines Kärtchen geschrieben und dann an einen Ballon gehängt. Nach dem Zuruf: Lasst eure Lasten los! zählten alle von 3 bis 1 und ließen im gleichen Moment ihre Ballons aufsteigen. Eine beeindruckende Aktion.