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"Drei Welten"

Als wir uns als Gruppe zusammen gefunden haben war schnell deutlich, dass wir ein eigenes Stück schreiben und inszenieren möchten und haben so begonnen, dass jede, wirklich jede Idee, die wir hatten eingebracht werden kann. Denn oftmals zeigt sich, dass gerade die absurden Ideen einem Stück eine interessante Wendung und eine ganz eigene Note geben können. Und so sind wir über Begriffe wie Isolation und Einsamkeit, Geheimnis unter Freunden, zwei Welten, dem Übergang in die echte Welt, einem fliegenden Einhorn, der bereits erarbeiteten Geschichte zweier unserer SchauspielerInnen, genannt „Die E-Mails“ und dem Ausprobieren unserer Vorstellungen in improvisierten Szenen, zu unserem Stück gelangt. Genauer gesagt zu unserer Werkschau, was bedeutet, dass wir eine fest vorgegebene Zeit für unsere Proben nutzen und dann unsere künstlerische Arbeit präsentieren.

Den Anspruch unsere Vorstellungen in einem halben Jahr mit 15 Probetagen auf die Bühne zu bringen erfordert viel Einsatzbereitschaft und Disziplin, die unser Ensemble bravourös an den Tag gelegt hat.

Marco Tebbe