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Schülerinnen und Schüler als Zweitzeugen

Bedrückend war die Fahrt nach Auschwitz und Birkenau für die 22 Schülerinnen und Schüler der Q2, die im Rahmen der Gedenkkultur in Begleitung von Frau Kaltwasser, Herrn Scholz und Herrn Griffin, der die Fahrt vor vier Jahren initiierte, die Reise nach Polen antraten. So viel Leid und Schrecken kann man aus Texten in Geschichtsbüchern im Unterricht in der Regel nicht ableiten.

Allein die Begegnung mit der Zeitzeugin Frau Lydia Maksymowicz in Krakau war sehr bewegend. Zu sehen, dass sie, die als Kleinkind die berüchtigte Häftlingsnummer in den Arm gebrannt bekam, diese auch 75 Jahre später noch auf dem Arm trägt, macht Geschichte begreifbar. So wird das Erlebnis sicherlich allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.

Sie sind nun Zweitzeugen dieses unvorstellbaren Verbrechens.

 

Film zur Gedenkstättenfahrt